00:00:10: Finanzszene der Podcast.
00:00:13: Jede Woche zu Themen aus der Banking, Fintech und Payment-Branche.
00:00:22: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Finanz Szene der podcast heute wieder mit meinem Kollegen Bernd Neubacher und mir Christian Kirchner.
00:00:31: von FinanzSzene die Themen der Woche bankwirtschaftliche Tagung der Genossen in Berlin.
00:00:37: was war los?
00:00:38: Was waren die großen Themen?
00:00:39: wir waren vor Ort und analysieren mal wie die Stimmung so war.
00:00:43: Wir sprechen auch über die neuen Kontomodelle, die die ING in ganz Europa ausrollen möchte.
00:00:49: Also auch in Deutschland – das sieht man wohl als Antwort auf Revolut und will auch dem Provisionsüberschuss mal Beine machen!
00:00:57: Wir sprechen auch über die Unikredit- und die Commerzbank.
00:01:00: Das müssen wir nicht nur, weil sich der Ton doch mal wieder verschärft hat in den vergangenen Tagen im Umgang miteinander sondern weil wir auch einmal ein grundsätzliches Thema diskutieren müssen nämlich dass die Unicredit sagt wir sind komplett gehetscht mit der Position und wie wir jetzt wissen auch nach oben was Kursanstiege angeht und das bedeutet das Stimmmacht und wirtschaftliches Risiko voneinander entkoppelt sind.
00:01:21: eine große MT Vote-Problematik tut sich da auf.
00:01:24: Die Uni kreditkanzler durchregieren muss aber nicht die wirtschaftlichen Konsequenzen tragen, sprechen auch noch über.
00:01:29: die DECA hat ein Problem mit der BAFIN, die die Bilanz vierundzwanzig prüft.
00:01:35: Der Verdacht der Gewinn könnte eine halbe Milliarde Euro zu hoch ausgewiesen worden sein.
00:01:39: was steckt dahinter?
00:01:40: Viel Spaß!
00:01:45: Hallo Bernd herzlich willkommen zum Podcast in dieser Woche.
00:01:48: Hallo Christian, große Ereignisse finden hier statt.
00:01:52: Die
00:01:53: Bankwirtschaftliche
00:01:54: Tagung der Genossenschaftlichen Finanzgruppe in Berlin mit der BVR-Mitgliederversammlung in dieser Woche.
00:02:01: ein lange erwartetes Ereignis weil ja die Reform der genossenschaftlich Entsicherungseinrichtungen auf dem Programm stand und Siehe da die Entscheidung durchgegangen, wie im DDR-Staatsrat letztlich.
00:02:13: Die Reform mit Zustimmungskurten von ninety-fünfundneinzig bzw.
00:02:17: sechsenneunzig Prozent wurde die Reform der freiwilligen und gesetzlichen Sicherung durchgewunken und das ist ja dann doch fast eine Antiklimax wenn man sich vor Augen hält mit welcher Aufregungen auf dieses Ereignis hinkommentiert wurde.
00:02:30: Denn der rote Faden ist ja, man musste mal zuschauen wie man diese kleinen durchgeknallten Banken vernünftig an die Kandare nimmt.
00:02:39: Die einfach die Sicherungseinrichtungs möglicherweise nicht überfordern aber stark in Beschlag nehmen und wo man einfach keine Kontrollmöglichkeiten hatten rennitente durchregierende Vorstandsvorsitzenden der Provinz irgendwie mal zu kontrollieren oder?
00:02:53: Und ich weiß gar nicht, ob das so im Drehbuch stand.
00:02:57: Aber ich habe mittlerweile den Eindruck, dass es gut war, dass sich das ein bisschen hingezogen hat.
00:03:01: Weil der ganze Sektor hat ja so ein bisschen Lernprozess gemacht.
00:03:05: vor zwei Jahren als die ersten Problemfälle aufploppten, hieß es ja, das ist eine Einzelfalle und allen Zerfällen gibt's gar nicht viel zu sehen.
00:03:13: Da wäre vielleicht das Votum noch nicht so klar ausgefallen wie jetzt.
00:03:18: Letztes Jahr, Jesusjahr werden ... erst mal Roadshow machen und durch die Regionen tingeln, und die Reform konsultieren.
00:03:28: Und vielleicht hat es auch genau diese Zeit gebraucht um dann im Sektor an der Basis dieser hohen Zustimmusquoten zu erzeugen, weil mittlerweile haben wir ja noch mehr Sanierungsfälle.
00:03:39: Bankhaus RSA ist ja schon eine Weile her aber jetzt zuletzt Volksbank Bravo noch als ziemlich große Elefant im Raum.
00:03:45: da ist wahrscheinlich der Unmut mit dem bestehenden Regelwerk nochmal gewachsen, weil da ja nochmal Belastungen kommen.
00:03:53: Und wir hatten ja auch zuletzt nochmal berichtet, die Beiträge für die Sicherungseinrichtungen der Prämierbanken sind ja spürbar gestiegen.
00:04:00: und da ist bei mir recht anschauliche Erinnerung geblieben.
00:04:05: Das Beispiel von einem Volksbankenvorstand, der sich beschwert, dass er eigentlich mehr Beiträgen zur Sicherungsanrichtung zahlt als er selber für die Frauenkredite faul werden in kreditem Eigenhaus zurücklegt.
00:04:16: Da stellt man sich dann vielleicht doch mal die Sinnfrage wenn man Teil dieses Sicherungsverbundes
00:04:22: Wir hatten ja immer wieder darüber gesprochen, das ist ja eigentlich ein Fehlanreiz wenn ich da immer eine Sicherungseinrichtungen im Hintergrund hab die sagt wir decken alles ab.
00:04:30: Wir springen für alles einen.
00:04:31: Niemand hat jemals irgendeinen Cent irgendwo verloren als Kunde was ja im Prinzip auch richtig ist und noch so bleiben soll Ist natürlich auch ein fehl Anreiz da vielleicht zu große Risiken gegen die Ultraniedrigzinsen die wir hatten irgendwie anzuarbeiten mit einer Veränderung des Geschäftsmodells weil im Zweifel kommt dann die Sicherung und klärt das Ganze
00:04:51: Genau, aber das ist ja das Problem was man bei jeder Versicherung hat.
00:04:56: Wir haben ja auch vor Ort die Kollegin Hedicke, die sich umhört, lauscht den Reden und bis jetzt zurückgefunkt hat dass diese Themen Institutsicherung, Problembanken eher Verhalten behandelt werden.
00:05:09: liegt es du bist ja der Experte in dem Thema Deine Einschließung nach eher dran, dass das jetzt alles im Vorfeld schon abgeräumt worden ist und man jetzt sozusagen nach vorne blickt auf der Veranstaltung?
00:05:18: Das vermute ich schon.
00:05:20: Dass der Verband da viel Arbeit an der Basis geleistet hat und sich jetzt auch zur Verbandsführung kann eigentlich zufrieden sein wenn es so läuft weil so wie Georgias Schilder ist ja die Reform also der Blick zurück eigentlich gar kein Thema sondern jetzt kümmert man sich um andere Probleme im operativen Geschäft.
00:05:39: Wie kriegt man junge Kunden Wie gewinnt man junge Kunden und welche Produkte hat man in der Pipeline?
00:05:45: Und das ist eigentlich aus Sicht des Verbands sehr gut gelaufen.
00:05:51: Wir haben ja auch parallel noch beobachtet bei dem Problemfällen VR Plus im Bankhaus RSA, dass da Vorstände die halt die alten Vorständen, die die Bank in die Grütze geführt haben mehr oder weniger salopp gesagt ziemlich derbe Töne anschlagen und sich dann nicht viel Lust zeigen, sich mit der internen Opposition auseinanderzusetzen und härter Bandagen anziehen.
00:06:15: Das ist natürlich für die Opponenten jeweils unangenehm aber verstärkt alles.
00:06:21: den Eindruck dass der Verband jetzt durchzieht kann man natürlich kritisieren aber vorher wurde auch eher kritisiert dass er zögert oder dass er nicht genug einschneidende Maßnahmen ergreift und ich vermute mal, dass das jetzt was da beschlossen worden ist noch mit so einem hohen Quorum.
00:06:39: Dass das im Sinne der meisten Primärbänker sein wird
00:06:43: Das hatten wir auch in dieser Woche im Newsletter geschrieben ist eine durchaus interessante Beobachtung, dass man früher versucht hat die Probleme bei Problembanken möglichst klein zu quatschen und klein zu halten so schlimm ist das Ganze schon gar nicht.
00:06:55: Und mittlerweile die Kommunikation Video selbst sagt sich völlig verändert hat.
00:07:00: hinzu, dass da ein neuer installierte Vorstandschef ist alles eine riesen Katastrophe aktiv den Kontakt auch zur Presse sucht, um in den buntesten Farben zu malen wie dramatisch die Lage mit Non-Performing Loans und sonst was in dem Zusammenhang ist.
00:07:15: Da ist ja auch eine Form von Abschreckung für andere das man damit rechnen muss.
00:07:20: wenn ich Mist mache möglicherweise wenn nicht zu große Risiken angehe Bleibt es nicht unter dem Teppich, sondern wird anschließend auch vielleicht durchaus im Blame Gang mit mir und meiner Bank gemacht als Vorstandschef oder Vorstandchefin.
00:07:31: Was ich für ein Mist gemacht habe.
00:07:32: anschließende also die Chance dass das alles zugekehrt wird.
00:07:36: Die gibt's da nicht mehr ja?
00:07:38: Ja ist so Ton ist ein bisschen autoritär geworden teilweise.
00:07:42: Ich bin noch mal gespannt wie sich dann die Führung der Volksbank Bravo die neue Dauer positioniert weil das steht ja am sechzehn Juli die Vertreterversammlung an Und die Veröffentlichungsabschluss ist ja schon mal verschoben worden wegen offener Bilanzfragen.
00:07:53: und natürlich wird der neue Vorstand da Interesse haben, so genannte Kitchen-Sinking zu betreiben.
00:08:02: bilanziell reinen Tisch macht, damit ihm dann Altlasten seines Vorgängers nicht auf die Füße fallen.
00:08:08: Aber auf der anderen Seite hat man bei der Bravo ja auch wenig Anreiz jetzt die Bank sehr viel schlechter zu reden als sie ist weil es da noch keine interne Opposition gibt, der man eine vermeintliche Alternativlosigkeit vor Augen führen muss.
00:08:24: Ja, Paradigmenwechsel da.
00:08:25: Dass man sagt, man sorgt nicht mehr dafür dass die Dinge immer schlimmer werden im Zuge der Berichterstattung sondern man packt vielleicht möglichst viel an.
00:08:31: Anfang ist eigentlich auch die viel cleverere Kommunikationsstrategie Die Grausamkeiten an Anfang.
00:08:35: vielleicht wird es dann noch ein bisschen besser als man befürchtet hat Als umgekehrt die Sicherungsum dann immer weiter erhöhen zu müssen und noch einen Einschuss und sonst was das auch kommunikativ dann häufig schwierig.
00:08:45: ja
00:08:45: genau also wenn ich jetzt ein neuer Vorstand wäre.
00:08:48: Ich würde dann auch gucken dass sich dann Mittel von der Sehungseinrichtungen bekommen und im Zweifelsfall vielleicht eher ein Schnaps mehr als notwendig ist, während hingegen die Sicherungseinrichtungen, die hat natürlich kein Interesse dann zu viel reinzugeben.
00:09:05: Das ist natürlich nochmal eine interessante Konstellation und da wird es spannend zu sehen was am Ende bei der Bank rauskommt an Sanierungsvolumen.
00:09:12: Wir hatten's ja schon kurz erwähnt gehabt Georgia funkt uns von vor Ort schon Du hattest es erwähnt gehabt, dass das Thema Kundenschnittstelle-Konkurrenz zur Neobankenmitgliederschwund sehr offensiv behandelt worden ist und auch sehr früh an den zweiten Programmpunkt schon gezogen wurde.
00:09:31: Ich glaube tatsächlich in der Gesamtschau des Zustands der Genossenschaftliche Finanzgruppe ist das viel größere Thema als ob ich vielleicht mal hier unter einer Problembank habe.
00:09:42: Da wollen wir jetzt nicht kleinquatschen, dass letztendlich auch Milliarden sind die es inzwischen kostet.
00:09:47: Aber in der Gesamtschau geht es ja um nicht weniger als das Geschäftsmodell.
00:09:50: Welche Leute kommen danach, hat man überhaupt noch eine Chance?
00:09:55: gegen die Marktanteile, die mittlerweile Neobanken und Neobroker unter jungen Kunden haben.
00:10:00: Da muss man was machen.
00:10:01: ganz interessant fand ich größtes Giole im Saal.
00:10:05: Muss es laut der Berichterstattung von vor Ort gegeben haben als der Chef einer Bank damit kroketierte dass man Kindern vom Mitgliedern ja auch automatisch zur Mitglieder machen könnte.
00:10:14: das hätte doch in der Kirche sehr erfolgreich funktioniert.
00:10:18: Das ist schon mal interessant.
00:10:19: Man weiß nicht ob's genau ernst gemeint ist aber... Problem
00:10:21: des Mitgliederschwundens hatten.
00:10:26: Zeigt allerdings auch schon, die Not ist da groß!
00:10:28: Man hat ja sehr viel Neon-Blau, Embarra, Truco aber muss man mal schauen ob es dann letztendlich greift.
00:10:36: bis jetzt ist es trotz vieler Ankündigungen noch nicht so richtig in den Gliederzahlen durchgeschlagen was da so passiert?
00:10:42: Ja Also platt gesagt ist das Problem, dass die Jungen nicht kommen als Kunden und die Alten sterben.
00:10:48: Das ja bei der Mitgliederentwicklung, die Zahl der Mitgliedern nimmt ab, nicht deswegen weil die Genobanken alle so schlecht agieren würden sondern weil es einfach demografisch bedingt,
00:10:58: wie man Abgibt gibt.
00:10:59: Kurze Werbeunterbrechung an dieser Stelle.
00:11:03: Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, wir haben jetzt auch ein neues Podcastformat Deep Banking nennt sich das.
00:11:09: Einmal im Monat bohren wir etwas tiefer in ein Thema hinein.
00:11:13: Dieses Mal ist es in der zweiten Folge das Thema Instant Baufinanzierung.
00:11:18: und wie dass den Baufinanzierungsmarkt möglicherweise verändert.
00:11:21: wenn Sie Lust haben hören sie einfach mal rein.
00:11:23: link in den Show Notes.
00:11:25: Wenn man jetzt glaubt, dieses Thema Konkurrenz durch Neobanken wie Revolut und Co.
00:11:31: sei ein Thema nur oder vor allem für den Genossenschaftssektor- oder Sparkassen dann hat man ja diese Woche auch eine sehr interessante Meldung von der ING in den Niederlanden gelesen die sagt wir stellen alle unsere über vierzig Millionen Girokonto Retail Kunden in den neuen Ländern indem wir in Europa unterwegs sind auf einen Abo Modell um.
00:11:52: Da gibt es dann vier Modelle ING GO, ING MORE, INGE EXTRA und ING MAX.
00:11:57: Die werden dann unterschiedlich gepreist, unterschiedlichen Leistungsumfang haben.
00:12:01: aber das ist sozusagen unser Paket dass wir ausrollen Land wird es noch ein bisschen differenziert.
00:12:07: zeitliche Einführung ist noch offen soll aber bis Mitte siebenundzwanzig über die Bühne gehen.
00:12:13: Und das macht man natürlich insbesondere, weil diese verschiedenen Modelle, verschiedene Preise ganz typisch sind auch für Neobank.
00:12:20: Man führt auch ein Ultramodell ein mit Launchzugang, Superversicherungspaket, Platinumkarte ist auch etwas was man glaube ich von Revolut kennt, Revolut Ultra.
00:12:31: und ja das macht mal wenn man sagt hey wir müssen da was tun!
00:12:34: Wir müssen uns diesen Wettbewerb stellen Und wir müssen auch was für das Provisionsergebnis tun, weil seit zwo und zwanzig läuft es wieder seit der Zinswende.
00:12:43: Hauptsächlich aber im Zinsgeschäft macht die ING europaweit achtzig Prozent im Zinstgeschäft, zwanzich Prozent Provisionsgeschäft in Deutschland ist noch krasser, neunzig Prozent sind's zehn Prozent.
00:12:53: Provision War's dazu letzt.
00:12:56: Und das wird nur eine Herausforderung, das einzuführen in Deutschland?
00:12:59: Ja aus Kundensicht ist es ein interessantes Phänomen, dass die Konkurrenz durch Fintechs dazu führt, dass man mehr Gebühren zahlen soll für sein Kontakt finde ich.
00:13:10: Aus Sicht der ING ist ja logisch konsequent im Sinne einer Skalierung, dass Zöpfe abschneidet, Sonderlocken eliminiert und im gesamten Geschäftsgebiet ein vierteiliges Konto-Modell einführt, man muss halt nur gucken ob es dann auch in Deutschland so passt wie einander.
00:13:30: Wir haben in Deutschland die BGH Zustimmungsfiktionsproblematik das tatsächlich der Kunde aktiv zustimmen muss.
00:13:37: wenn ich jetzt mal einen ganz wilden Tipp abgeben müsste könnte ich mir durchaus vorstellen dass das simpelste Konto Modell vielleicht sogar in Deutschland geknüpft an Bedingung tatsächlich auch kostenlos bleibt weil's glaube ich ganz schwierig ist.
00:13:48: ja über vier Millionen Girokontokunden Ganz schwierig ist zu sagen, so die überführen wir jetzt alle tatsächlich in den Pay-Modell.
00:13:54: Da muss der Kunde auch aktiv zustimmen.
00:13:56: und dem Moment wo der Brief kommt das weiß man ja von Banken.
00:13:59: Das ist immer ein ganz schwieriger Moment.
00:14:01: da überlegt man möglicherweise... ...den Absprung und wie der Leistungsumfang aus ist jetzt reine Spekulation.
00:14:07: aber ich glaube ganz so leicht wie in anderen Ländern wo schon automatisch eine gewisse Zahlungsbereitschaft da.
00:14:11: es wird's auch nicht geben.
00:14:13: Aber da schauen wir mal ganz genau hin, welchen Weg da die ING geht.
00:14:15: Weil der Wettbewerbsdruck durch die DKBs Revoluz und anderen Akteur relativ hoch ist ja.
00:14:22: Spannend!
00:14:23: Es zeigt aber auch man macht es relativ straff dar aus den Niederlanden mittlerweile also auch die Fokussierung auf Generation Z und Affluence war ja mehr oder minder vorgegeben von den Niederlanden.
00:14:35: Man hat eine einheitliche App eingeführt diese OneApp von der ING in verschiedenen europäischen Ländern Und jetzt Ein ganzes Girokonto Modelle einheitlich in neuen Ländern ausrollen.
00:14:47: Das zeigt relativ starken Wunsch nach Zentralisierung da auch und Strafverführung Wo man vor fünf Jahren noch gesagt hätte, die Länder sind alle so unterschiedlich.
00:14:57: Das ist der deutsche Bankenmarkt und der Niederländer und der Belgier.
00:15:01: Die sind vielleicht ein bisschen ähnlich aber dann haben wir noch Osteuropa mit einem völlig anderen System.
00:15:06: Interessant dass man sich das jetzt traut da so eine Schablone drüber zu legen.
00:15:10: Ist auch ne interessante Parallel zur Genossen weil die Rabobank ist ja auch fast konzernhaft organisiert und mit den Bundesdeutschen Genossen nicht so richtig zu vergleichen.
00:15:20: müssen.
00:15:21: Bernd auch nochmal über das Thema Unikredit-Commerzbank dieser Woche reden, denn der Ton, den sie ja schon letzte Woche verschärft hat bleibt scharf.
00:15:32: Ja ist schon eine Schlammschlacht mittlerweile!
00:15:40: Finde ich im allgemeinen Interesse eigentlich eine komische Entwicklung, weil es kann ja so ein bisschen auch das Vertrauen in Funktionsfähigkeit Kapitalmarkts untergraben.
00:15:50: Wenn über Wochen eigentlich nicht klar ist wie viel hat er nun die Kredite jetzt an Anteilen?
00:15:56: Aber ich hoffe auch dass ich hier was lernen kann, weil du hast dich damit beschäftigt mit diesen ganzen Unterarten.
00:16:03: Wie sieht's denn jetzt aus?
00:16:04: Also wenn ich das zu hundert Prozent wüsste, würde ich hier wahrscheinlich nicht sitzen und schlauch umschwätzen.
00:16:08: Sondern wäre Investmentbanker.
00:16:09: Man würde ein Vielfaches von dem verdienen was sich hier bei Finanzszene verdiene.
00:16:15: Tatsächlich ist ja spürbar es hat jetzt einige Pressemitteilung Präsentationen innerhalb sehr kurzer Zeit gegeben.
00:16:22: Schlammschlacht ist eine hartes Wort aber da merkt man regelrecht dass das jetzt so langsam schon auf einer Auflösung zusteuert weil tatsächlich der Ton schärfer wird auf allen Seiten.
00:16:34: Was auf Basis meiner Recherchen man sagen kann, das sind zwei ganz wesentliche Punkte.
00:16:39: Ich glaube es ist zutreffend dass man das deutsche Meldewesen rund um Stimmrechte so scharf gestellt hat in den letzten fünfzehn Jahren, rund um diese Anschleichversuche, Acting and Concern
00:16:50: etc.,
00:16:52: Dass es sachlich rechtlich möglich ist, dass Aktien doppelt gezählt werden.
00:16:56: also ich simpelste Beispiel ist Ich leih mir eine Aktie von einem passiven Investor und diene sie an.
00:17:02: Dann taucht die weiter in den Aktien auf, in der Übersicht dieses passive Investors aber auch in der Andienungskurte.
00:17:10: Und die ist ja jetzt der Kern des Anstoßes.
00:17:13: sind da wirklich elf Prozent angedient worden wie diese Woche vermeldet worden ist oder sind die eher fake?
00:17:19: Und ich kann auch tatsächlich Derivatepartner der Uni Kredit sein in irgendeiner Position und dann werden die Aktien auch angedient, die der Sicherung dieser Position dienen bei der Investmentbank.
00:17:30: Habe ich eine Doppelzählung?
00:17:31: Das taucht dann auf als Instrument bei der Uni kredit und in der Andienungsquote.
00:17:36: In welchem Ausmaß weiß man nicht.
00:17:38: es ist auf alle Fälle möglich, dass es dazu Doppelzählungen kommt.
00:17:42: Und das ist ja das, worauf die Commerzbank immer wieder verweist, dass man einfach das was da gemeldet wird nicht überinterpretieren soll.
00:17:51: wie groß die eigentliche Position der Unikredit ist.
00:17:55: Das ist die eine Sache.
00:17:56: also wie's genau aussieht wissen wir nicht.
00:17:58: is auf alle Fälle möglich und wenn das rechtlich sauber ist wovon ich mal ausgehe deutet sie auf ein sehr geschicktes ausnutzen, der Meldepflichten hin ist quasi das Gegenteil von Anschleichen.
00:18:09: Ich möchte möglichst groß und mächtig aussehen um der Commerzbank oder ihren Stakehold dann vielleicht die Unausweichlichkeit dass ich die Kontrolle habe vor Augen zu führen.
00:18:19: Ich finde es gibt aber hier noch eine zweite Geschichte, die eine ganz große Rolle spielt und meiner Meinung nach unterschätzt wird.
00:18:26: Das ist die Tatsache, gesagt hat, dass sie die Position gehetscht hat.
00:18:33: Dass sie allerdings am Dienstag unauffällig in Punkt Sieben ihrer Pflichtmitteilung wie viel angedient worden ist nochmal erwähnt hat, das achtundneunzig Prozent Ihrer Gesamtposition gehetscht sind und das bedeutet letztendlich, dass Ihre Stimmmacht und das wirtschaftliche Risiko was sie trägt voneinander entkoppelt sind.
00:18:55: Das was man die empty vote Problematik nennt.
00:18:59: kann da durchregieren, mutmaßig auf der Hauptversammlung schon jetzt egal ob sie knapp dreißig oder über vierzig Prozent hat.
00:19:07: Sie trägt aber für das was sie da macht keine wirtschaftliche Verantwortung.
00:19:11: die hat sich ausgesorst ist irgendwo anders vielleicht bei den Aktionären oder sonst wie sie ist zu achtundneunzig Prozent gehetscht und jetzt mal weiter gedacht bedeutet dass auch scheitert das Angebot oder der Übernahmeversuch generell und stürzt der Kurs ab ist hier in Schädig Das angerichtet hat, da muss sie keine ökonomischen Konsequenzen tragen.
00:19:32: und vielleicht noch mal weiter gedacht.
00:19:35: Wenn der Kurs jetzt sinkt wegen ihres Agierens oder wegen Unsicherheit oder wegen weil ja irgendwas passiert oder irgendwas aufgelöst wird ist für Sie auch ganz gut, weil dann kann sie mehr Stücke kaufen und wird das für Sie günstiger die Mehrheit zu bekommen?
00:19:49: Das heißt in Ableitung auch die Unikredit und die freien Aktionäre agieren womöglich nicht ganz interessensgleicher, wo man das ja eigentlich annehmen müsste.
00:19:56: Diese MT-Vote Problematik wird meiner Meinung nach in der Diskussion unterschätzt.
00:20:01: ich weiß nicht wie du siehst in dem Zusammenhang.
00:20:02: Sie kann da auftreten ist gesichert hat die Macht aber hat nicht die wirtschaftlichen Konsequenz sein.
00:20:07: muss Ihnen eine kleine Prämie für zahlen?
00:20:09: auf jeden Fall.
00:20:10: Aber es ist nun mal die Position jetzt
00:20:12: und sie kann natürlich den letztlichkeitswert maximieren indem sich einfach andere Szenarien aufzeigt dass sie halt gegensteuert, gegen die Maßnahmen, die das Management plant und es birgt, dass sich der Kommerzbanker eigentlich auch das Risiko erpressbar zu sein.
00:20:29: Absolut!
00:20:29: Jetzt muss man dazu sagen, dass sie gehetscht ist hatte sie ja immer gesagt.
00:20:32: Man hat aber immer genaue Belege für die Kosten in den Quartals- und Jahresbrichten gesucht, aber nie gefunden.
00:20:39: Alles was mal mitbekommen hat, sie profitiert nicht sonderlich stark davon bis jetzt.
00:20:45: Es kostet sie jetzt aber auch keine Unmengen, sondern es trägt zum Eigenkapital rendite Ziel bei.
00:20:50: Und ja jetzt haben wir doch mal schwarz aufweist die Erklärung bekommen, warum das alles so ist?
00:20:54: Ist nämlich auch mitnichten so dass Sie von stark steigenden Kursen profitiert, sondern das was sie da genannt hat an Instrumenten, die sie hält zur Absicherung deutet darauf hin, dass sie auch mögliche Kursanstiege verkauft hat an anderen also völlig neutral gestellt ist in dem Zusammenhang.
00:21:10: Das erklärt natürlich auch das krasse Auftreten, teils bizarre Auftreten von Herrn Ortsschell.
00:21:16: Weil muss er die Konsequenz nicht tragen.
00:21:18: Der kann ja drohen und kann sagen, Leute, unausweichlich alles für euch kommt mit mir ein Tisch oder sonst.
00:21:24: was ist das ganz so scheinhappig?
00:21:26: Ich bin ja gesichert dagegen sozusagen, dass da noch unten passiert.
00:21:28: Kann ganz gelassen in die Kamera lächeln während der das Geschehen kommentiert.
00:21:33: Ist aber interessant, dass man jetzt zwanzig Jahre nach Fall Porsche VW mit den Meldepflichten immer noch nicht so richtig zur Rande gekommen ist und bestätigt auch den Eindruck Und die Kredite, da vielleicht von Anfang an schon weiter gedacht hat als der Gesetzgeber und auch als die Kommerzbank.
00:21:49: Die ja dann gerbe Lampe am Hochhaus angezündet hat und Team Yellow-Kampagne.
00:21:55: aber das kann man in dieser Konstellation nicht so viel ausrichten.
00:22:01: Also es gibt hier ganz klar eine Regulierungslücke.
00:22:04: Da ist etwas Asynchrone in der ganzen Geschichte nämlich dass man in den letzten fünfzehn Jahren die Meldpflichten für diejenigen, Interesse hat, sehr scharf gestellt.
00:22:15: Da muss viel veröffentlicht werden.
00:22:17: Das bezieht sich aber nur auf die Brutto-Position.
00:22:20: Wenn der Netto etwas abgesichert hat, dann muss er nicht melden... Jo, ich bin dreinvierzig Prozent long!
00:22:27: Zu einvierzzig Prozent.
00:22:28: Eigentlich ist mein Netto-Exposure nur einen Prozent.
00:22:30: dann sind Meldepflichtig die dreinvierzig Prozent.
00:22:33: Es sieht mächtig aus, aber was da drunter und dahinter passiert weiß man nicht ist glaube ich eine Lücke durch die hier die Unikredite sehr knusper durchsegelt.
00:22:42: in dem Zusammenhang und woran Ich immer denken muss.
00:22:45: Ich weiß nicht alles was was himmt diesen Vergleich Aber den elften September.
00:22:51: und das Problem des Elften September war, dass Menschen ins Cockpit eindringen konnten.
00:22:55: Ist vielleicht ein bisschen materialischer Vergleich?
00:22:57: Dann hat man anschließend Sicherheitsmechanismen eingeführt, dass man nicht mehr ins Cock pit eindringen kann wenn der Pilot sagt nein.
00:23:04: Das hat aber dann auch wiederum dazu geführt, Dass wenn der Pilot da vorne durchdreht kommt man von außen einfach nicht mehr rein.
00:23:10: Gab's ja dann bei dem späteren Absturz.
00:23:12: also wie ich es auch reguliere habe Ich immer problem hinterher lasse die Leute rein lassen die Leute raus.
00:23:18: und ich glaube Es ist jetzt natürlich auf einer ganz anderen Ebene durchaus vergleichbar, wenn ich immer weiter reguliere was sich alles veröffentlichen muss.
00:23:27: Wie viel Ich habe wie groß meine Position ist dann hab ich irgendwann das Problem wiederum auf der anderen Seite dass die durch die Regulierung möglicherweise viel zu groß ausgewiesen wird, die Präzision muss die Konsequenzen tragen.
00:23:37: Und Transparenz ist das Opfer.
00:23:39: und jetzt hat man halt verhindert dass Angreifer ihre Position unterzeichnen.
00:23:44: aber er hat nicht verhindern, dass sie es überzeichnen.
00:23:47: und so wie du Schilder ist auch eine Erklärung warum die Barfin eigentlich da... Füße still hält, die Commerce Bank hat ja schon gebarmt dass sie da alle Informationsverfügung stellt und insinuiert die Beaufsichts.
00:23:58: soll ich das doch mal angucken.
00:23:59: Aber wenn es dann so ist kann man der Unikredit nicht vorwärtschen, wenn Sie die Regularien befolgen.
00:24:05: Vorsicht jetzt mit, soll ich mir aus dem Fenster lehnen aber ich glaube schon die Sache läuft eineinhalb Jahre, dass die Unikredit exzellentrechtlich beraten wird und dass sie's wohl kaum riskieren wird.
00:24:17: wir reden hier über ne Position die mittlerweile unstrittig in zweistelligen Milliardenwert hat, in der Commerzbank etwas veranstalten wird was sozusagen möglicherweise Milliardenrisiken mit sich bringt.
00:24:29: Ich glaube das hat man sich sehr genau angeschaut vorher und es war auch in früheren Anschleichübernahmeversuchen immer so dass das geltende Recht immer bis zum Extrem ausgenutzt worden ist und anschließend eine Anpassung war.
00:24:44: Und ich glaube, diese Anpassung wird es auch in der Folge dieser Geschichte geben.
00:24:48: Dass man die Learnings daraus wieder aufsichtlich mitnimmt und was die ganze Geschichte angeht.
00:24:52: Aber die Unikredite möglicherweise im Rahmen der Legalität agieren dürfte... ...und ich interpretiere eigentlich die Aussagen der Commerzbank.
00:25:03: Das Umfeld der Comerzbank wie so schön heißt auch so.
00:25:06: Also so richtig einen krassen Rechtsbruch glaubt man nicht.
00:25:09: Man weist aber darauf hin dass das, was dann die Folge von dem agieren ist für eine gewisse Intransparenz sorgt und dass man die Bitte nicht fehlinterpretieren soll.
00:25:18: Für das erste beschäftigt sich die Barfin lieber mit der Dekabank?
00:25:22: Ja, krasse Geschichte!
00:25:23: Da sind wir buchstäblich aus dem Bett gefallen, wo Tagmorgen war.
00:25:28: Genau, man guckt so und liest Bilanzprüfungen eingeleitet von der Barfin.
00:25:33: Man prüft den Vierzwanziger Abschluss der Deka bei möglicherweise die Gewinne um eine halbe Milliarde Euro zu hoch ausgewiesen sein könnte.
00:25:42: Ja, interessante, interessantes Umfeld in dem die DECA jetzt da steht also wie Bilanzkontrollen gab es ja jetzt zuletzt bei so Unternehmen wie AAP im Planetar der Hersteller, ne Münchern Beteiligungsgesellschaft, Geres Heimer der Falle ist auch bekannt oder ein Anbieter von der Verhaltungselektronik aus Koblenz.
00:26:01: aber jetzt der Vordienstleister der Sparkassen hätte man nicht vermutet.
00:26:04: und das
00:26:04: Volumen in der Regel geht's ja um Einstelligen vielleicht mal zweistellige Millionen Betrag,
00:26:09: die man
00:26:10: zu früh gebucht hat falsch gebucht.
00:26:12: Hat falsch ausgewiesen oder sonst was?
00:26:14: Aber zu sagen Freunde halbe Milliarde könnte das so hoch gewesen sein.
00:26:19: Das ist schon ein Thema.
00:26:21: Vielleicht können wir nochmal ganz kurz erklären worum es geht.
00:26:23: Es geht ja um die Kumpumzahlung, die die DECA geleistet hat und die wir auch aus dem Geschäftsbericht gefischt haben.
00:26:31: bei der entsprechenden Bilanzpresse Konferenz über das betreffende Jahr vierundzwanzig keine Rede davon war.
00:26:36: Nein, da war keine Rede von.
00:26:38: im Geschäftsbericht hat die DECA Bank ja davon nichts erkennen lassen.
00:26:41: Also auch wenn man mit Suchbegriffen wie Cum-Cum gesucht hat ist man dann nicht drauf gestoßen und mir scheint dass die Wette das so zu handhaben nicht so ganz aufgeht.
00:26:52: also erst mal die Witte dass es im Geschäftesbericht keiner merken wird.
00:26:57: dann dass es bilanziell durchsegeln wird Wenn man die Zahlung die man an Fiskus geleistet hat direkt als Ansprüche zugleich aktiviert.
00:27:06: Und jetzt muss man abwarten, ob die Wette ausgeht.
00:27:08: Man
00:27:08: muss ja noch mal kurz sachlich die Geschichte erzählen was passiert ist.
00:27:12: Der DECA ist eine Steuergutschrift verweigert worden für das, was sie da Mitte der zweizehn Jahre gemacht hat und es gab vom Finanzamt einfach den Bescheid Leute einschließlich Zinsen müsst ihr in saftigen Betrag zahlen bewegte sich nach unseren Recherchen auch so tatsächlich im Bereich zwischen dreihundertund fünfhundert Millionen wahrscheinlich näher dran an den Fünfhundert Million.
00:27:31: Sie hat's ja nie explizit ausgewiesen so und das hat sie dann wohl gemerkt unter protest und mit einspruch.
00:27:39: Vierundzwanzig gezahlt auch um mal den Zinslauf zu stoppen Das ist ja echt ein Aufensinsen, kann man sehr denken.
00:27:46: Wenn man das schuldig ist hat aber Einspruch dagegen eingelegt und... Und das ist ja ganz entscheidend die Zahlung ist deswegen nicht aufgefallen weil man im gleichen Jahr Erstattungsansprüche aktiviert hat so nach dem Motto na das kriegen wir auch wieder zurück weil wir mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen dass wir hier im Recht sind richtig gehandelt haben.
00:28:04: da gibt es die Kohle zurück und das hat wohl hier die Leute mitgemacht.
00:28:07: in dem Zusammenhang Und das ist exakter Punkt, an dem jetzt die BAFIN aber sagt ja Freunde also zu sagen Das kriegen wir alles wieder zurück und deswegen aktivieren wird es mal als Forderung.
00:28:17: Das ist aber noch fraglich.
00:28:20: da kommen wir auf Basis unserer Recherchen zu anderen Ergebnissen ohne sich jetzt der final einem Urteil anzuschließen.
00:28:27: Und das zeigt den heißen Reifen denen die DECA da gefahren sein muss weil ganz offensichtlich die Bafin zu einem ganz anderen schluss kommt und sagt nee überwiegend wahrscheinlich ist dass ihr das zurückkommt offensichtlich nicht
00:28:38: ist eine gewagte Wette.
00:28:40: Und die Abwas hat sich jetzt auch eingeschaltet, Prüferaufsicht und das kann sich ja noch ziehen.
00:28:47: also er hat sich auch eingestaltet.
00:28:49: bei Greensill diesen März ein zwanzig kollabiert und da ist jetzt Anfang dieses Jahres wurde bekannt dass zwei prüfer sanktioniert wurden.
00:28:58: also da hat man noch länger was von so einem Verfahren und kann.
00:29:02: natürlich auch reputationsmäßig Sieht es nicht so gut aus und das kann natürlich auch, was jetzt wiederum die Belanzprüfung durch die Barfinde angeht.
00:29:12: Kein gutes Ende nehmen.
00:29:13: Letztes Jahr wurden acht Verfahren abgeschlossen.
00:29:17: Die Elfte endete mit Feststellungen.
00:29:18: Das wäre für die DECA auch nicht so doll!
00:29:20: Ich verstehe halt den Umgang damit nicht.
00:29:21: man hätte sich ja hinstellen können und sagen können übrigens wir haben eine halbe Milliarde gezahlt Wir sind aber absolut sicher im Recht zu sein.
00:29:29: Die werden wir zurück bekommen.
00:29:30: deswegen haben wir sie aktiviert.
00:29:32: Und kommen wir jetzt zu den weiteren Themen so ungefähr.
00:29:35: Man hat sich aber ja ganz offensichtlich entschieden, das Thema nicht offensiv zu behandeln und muss jetzt damit leben dass einerseits recherchiert wurde durch uns natürlich auch Kollegen anschließend und die Berichterstattung entsprechend ausfiel und sich jetzt noch die Bafel zu Wort meldet was ja doch einigermaßen unangenehm ist und das hätte man glaube ich auch abräumen können in Anführungszeichen.
00:29:56: Der fliegt besser gewesen.
00:29:57: Auch wenn es die Dekal alternativlos darstellt wie man's gemacht hat.
00:30:01: Ich glaube, es wird natürlich noch einige Jahre vergehen bis da endgültig recht gesprochen wird in dieser ganzen Kiste.
00:30:07: Und fairerweise ist hier auch noch andere Banken dabei.
00:30:10: Es haben auch andere Bankens sehr hohe Beträge bezahlt.
00:30:12: Du hattest das ja mal recherchiert gehabt aber wo warst du die Milliardengeschichte nochmal?
00:30:17: Das machst doch du!
00:30:18: Bei der SEB war das doch... Ja das hast
00:30:19: du doch recherchierend.
00:30:21: Nein das hast Du recherchieren.
00:30:23: Kollege Stohrn
00:30:25: Wer hat das noch mal?
00:30:25: Geil, jetzt schieben wir uns gegenseitig.
00:30:29: Du weißt von nichts... Ich hätte es gerne geschrieben aber ich
00:30:30: weiß nicht mehr.
00:30:31: Okay dann war's offensichtlich niemanden von uns.
00:30:35: Die KI vielleicht.
00:30:36: Bitte
00:30:36: was?
00:30:37: Nein, aber die SEB war tatsächlich hat immense Forderungen
00:30:42: begleitet
00:30:43: in dem Zusammenhagen und das haben wir auch, sagen wir mal, wir haben das dann auch noch nicht einmal aus den alten Geschäftsberichten rausgefilgt.
00:30:50: Irgendwann wird es gewesen sein und da war die Summe noch viel höher als bei der DECA, aber dann auch relativ still abgeräumt.
00:30:56: Aber
00:30:56: die Wucht der Zahl von einer halben Milliarde bei der DCA steht ja nur im Raum Und ich würde sagen, bevor wir uns weiter verrennen und hier Korrapublikum demonstrieren.
00:31:05: Dass wir schon vergessen haben wer überhaupt welche Geschichte hier mal recherchiert hat.
00:31:09: Können mit dem Podcast diese Woche auch noch zum Ende kommen oder Bernd?
00:31:11: Absolut ja ein kein besonders persönliches Ende überhaupt die ganzen Themen diesmal aber so ist halt
00:31:20: da kommt.
00:31:21: schlimmer wäre es wenn man eine Geschichte für sich beansprucht, die der Kollege recherchieren kann und dann die Wahl hat das entweder richtig zu stellen oder geflissentlich zu schreien.
00:31:27: Wenn man sie im podcast streitet darüber wenn die Laubern gebühren
00:31:30: ist.
00:31:30: Genau, lieber so!
00:31:32: Danke Bernd.
00:31:33: Bis zum nächsten Mal.
00:31:34: Ciao.
00:31:34: Tschüss.
00:31:41: Das war's wieder mit dieser Episode von Finanzszene der Podcast.
00:31:45: Wir sagen danke fürs Zuhören und freuen uns über ihr Feedback unter redaktionetfinanz-zene.de.
00:31:51: Kontaktmöglichkeiten auch über Threema in den Notes zu diesem Podcast.
00:31:55: Vielen Dank.
00:32:01: Redaktion & Host Christian Kirchner Coverdesign Elida Atelier Hamburg Musik, Liturgy of the Street von Shane Ivers www.silvermansound.com.