Finanz-Szene - der Podcast

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00:00:10: Finanzzene

00:00:11: der Podcast.

00:00:13: Jede Woche zu Themen aus der Banking, Fintech und Payment-Porsche.

00:00:21: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Finanzzene der Podcast.

00:00:26: Heute wieder mit meinem Kollegen Bern Neubacher und mir Christian Kirchner von Finanzzene.

00:00:31: Die Themen im Überblick.

00:00:33: Die DECA beteiligt sich an Scope.

00:00:35: Wieso, weshalb, warum und wie geht's eigentlich Scope operativ?

00:00:38: Dann haben wir uns die deutschen Privatbanken mal näher angeschaut, die ganzen Abschlüsse und Stellen fest.

00:00:43: Da gibt's doch einige überraschende Banken, bei denen es wirklich sehr, sehr gut läuft, unter anderem eine Privatbank, die gerade übernommen worden ist.

00:00:51: Eine Privatbank, bei der es zumindest in einem Bereich nicht so gut läuft, das ist Beerenberg.

00:00:55: Da haben sich die US-Pläne in Sachen Investment Banking einfach nicht materialisiert und die Dependance ist, wie wir herausgefunden haben, gefürtelt worden, personell.

00:01:04: Wir sprechen auch über die Baselregulierung, die regelrecht zermahlen worden ist, was da an deutschen Vorschlägen kam.

00:01:11: Und müssen natürlich auch kurz über N-Sixundzwanzig reden.

00:01:14: Erneut ärger mit der Barfin, aber ... Bei der Suche nach einem neuen Chef ist man fündig geworden und vielleicht nicht ganz zufällig ist das alles am gleichen Tag kommuniziert worden.

00:01:23: Viel Spaß.

00:01:25: Hallo Bernd, herzlich willkommen zum Podcast in dieser Woche.

00:01:28: Hallo Christian, wie schaut's aus?

00:01:30: Sehr gut, für unsere Höhren und Höhre auch, wenn wir ihn zu Weihnachten schenken, dass wir die zwei vorne haben in diesem Wochen-Podcast und höchstens eine halbe Stunde der geschätzten Aufmerksamkeit kosten.

00:01:40: Schaffen wir das?

00:01:41: Was meinste?

00:01:41: Schaffen wir.

00:01:42: Und wir fangen sofort an mit einem Thema, das auch in die Besinnlichkeit dieser Tage passt, nämlich der Rating-Actor-Scope.

00:01:49: Ja, da beteiligt sich die DECA-Jahre mit einem Anteil von unter fünf Prozent zu einem ungenannten Betrag, wenn ich das richtig verstanden habe, oder?

00:01:57: Ja,

00:01:58: der aber komm höher als zehn Millionen liegen dürfte, wenn man sich die Bewertung im letzten Jahr anguckt von Skope.

00:02:05: Das waren demvernehmend nach vierhundert Millionen.

00:02:08: Aber wenn man sich die Zahlen anguckt, von der Scope SE, von der Holding, muss man sagen, ist die Bewertung bzw.

00:02:15: der Einstiegspreis für die DECA gar nicht mal so niedrig, sondern eher noch hoch.

00:02:19: Ja, die Zahlen wollen ja nicht so oft mit Zahlen hantieren hier, aber da waren wir dann doch erstaunt.

00:02:24: Die Umsatzerlöse, im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr Und der Jahresfehlbetrag, ... Das hat mich dann doch einigermaßen erstaunt.

00:02:38: Scope ist ja ein Name, wie es da operativ so läuft.

00:02:40: Du hattest dafür einen schönen Begriff genannt, der mich sehr amüsiert hat, den wir auch mit den höheren und höheren teilen müssen.

00:02:46: Wenn der Jahresfehlbetrag höher ist als die Umsatzerlöse, dann ist das der ...

00:02:53: Ich muss dazu sagen, die Formulierung stammt nicht von mir.

00:02:55: Ich zitiere sie nur von einem Ex-Kollegen, der damals in der Zeit des neuen Marktes die Augswüchse miterlebt hat.

00:03:01: dass vielleicht den Hintergrund erhellen mag.

00:03:04: Konkret gesagt muss man sagen, wenn der Verlust unter den Umsatz sinkt, dann ist es der Ostdeutsche Break-even.

00:03:09: Aber hier ist der Ostdeutsche Break-even noch nicht geschafft.

00:03:12: Ja, man möge uns das verzeihen, in dem Zusammenhang.

00:03:15: Es kommt von jemand anderem und aus der neue Marktzeit.

00:03:17: Wir zutieren

00:03:18: und distanzieren uns natürlich, vielleicht schuldigst, von dieser Entgleisung.

00:03:22: Ich habe aber auch mal geguckt, die Ergebnisse der Vorjahre.

00:03:25: Ich meine, Scopes sind jetzt seit zwanzig Jahren am Markt und hatten, wie gesagt, Aber da vor die Jahre waren auch nicht viel besser.

00:03:35: Also, im Jahr twohundneinzehn waren es achtzehn Millionen Verlust, dann noch mal achtzehn, fünfzehn, zwanzig, neun, dreißig Millionen.

00:03:40: Also, kann jetzt nicht so eine Dynamik erkennen, dass entweder vielleicht der Umsatz stark steigt oder eine keine Tendenz Richtung Break-even zu erkennen ist.

00:03:50: Das, finde ich, steht schon im Missverhältnis zu dem öffentlichen Aufsehens, was es um die Ridingangentur gibt, bzw.

00:03:57: die Bedeutung, die es dann auch in der Richterstattung einnimmt.

00:04:00: Weil wir hatten jetzt diese Woche auch die Nachricht, dass Scorbin Aussicht gestellt hat, eine Expansion in die USA oder ein Börsengang, selbst Asien, ein da nicht außerhalb der Option zu sein.

00:04:11: Und das ist schon ein krasses Missverhältnis, finde

00:04:13: ich.

00:04:14: War auch offen gestandene Interview hatte ich auch gelesen bei Reuters, also Expansion in die USA und Börsengang denkbar innerhalb der nächsten Jahre.

00:04:22: Ich dachte, wenn ich solche operativen Zahlen habe, wohoho, höhere Ziele, zur Profitabilität äußerte er sich allerdings nicht, habe ich dem Artikel entnommen von den Kollegen.

00:04:31: Ja

00:04:32: genau, also bisher war die jetzt nicht so prall.

00:04:34: Man hat ja im November XXIII hat man die Zulassung der ECB bekommen.

00:04:37: Das heißt Banken, die mit der ECB Geschäfte machen.

00:04:40: Also die ECB akzeptierte auch Wirtpapiere mit einem Rating von Scope, nicht nur von den Großen.

00:04:44: US-Riding-Agenturen.

00:04:45: Das ist natürlich schon eine klasse Sache, weil es Kubter auch jahrelang doch hingearbeitet hat.

00:04:50: Aber wie gesagt, wenn man sich die Stellung im Markt anguckt, also immer dann die USA will, sollte man es vielleicht auch erst mal in Europa wuppen.

00:04:57: Und da sprechen die Zahlen noch in deutsche Sprache.

00:05:00: Also die letzte Statistik von der EU-Wertpapieraufsicht Esma, die weist einen Marktanteil von einem Prozent aus für den Skrupp, nach einem Prozent, drei Prozent.

00:05:11: Also dass da jetzt mit der Zulassung Ende der Knoten geplatzt wäre, lässt sich auch noch nicht ganz behaupten.

00:05:17: Man muss natürlich dann, wenn man sich die USA anguckt, muss man sich natürlich auch da die Wettbewerber mal anschauen.

00:05:22: Da haben wir da als in erster Linie mal SMP und die machen eben keinen Verlust, sondern die haben halt vierundzwanzig vier Milliarden Netto-Gewinn gemacht fürs vierte Quartal.

00:05:32: Wär

00:05:34: doch mal weihnachtlich, ja, das tut ja gut.

00:05:37: Aktieure Kulfe über zwei Komma, fünf Milliarden angekündigt und raten mal, was die operative Gewinnspanne im Rätengeschäft ist von SMP.

00:05:44: Vierzig Prozent.

00:05:45: Da geht noch was.

00:05:46: Komm, sag.

00:05:47: Sächsig, übersächsig.

00:05:48: Na gut, ja, kein Wunder.

00:05:50: Also, wenn Skopter richtig was vom Teller ziehen sollte, wäre natürlich das Szenario naheliegend, dass S&P dann die Pottokasse aufmacht und einfach einen Preiskrieg ansättelt und sich so zur Wehr setzt.

00:06:00: Also, es ist schwer zu erkennen, dass es da in Nex richtig nach vorne geht und sich... Ja, aber so

00:06:05: eine Expansion kostet ja auch.

00:06:07: Und wir haben ein negatives Eigenkapital von Dreiundzwanzig Millionen Euro, zwei tausend Dreiundzwanzig.

00:06:12: Also, ob das jetzt der Moment ist, wo man zur großen Expansion ansetzt, weiß ich nicht genau.

00:06:18: Fest steht aber, der Wille da eine Rating-Agentur zu haben, ein Gegenpol, der scheint in der Banken- und Asset Management-Branche groß zu sein, weil die DECA ist ja nicht der erste, der da einsteigt.

00:06:28: Wir hatten schon diverse versichere Einstiege, wir haben die BPCE, wir haben die Kreditagrikolle und jetzt die DECA, die da rein ist.

00:06:34: Also die Bereitschaft ist offenbar da, das zu fanden, was auch immer da gemacht wird.

00:06:38: Ja

00:06:39: genau, aber wenn die Bereitschaft sich auch raten zu lassen oder Ratings dahin zu geben, ist nicht groß genug.

00:06:45: dass das Ding schwimmen kann.

00:06:46: Das ist natürlich nur die betriebswirtschaftliche Seite.

00:06:48: Die politische Seite ist natürlich eine ganz andere.

00:06:50: Natürlich wäre es super wünschenswert, wenn sich in Europa ein Gegengewicht zu den US-Rating-Agenturen bilden würden, die ja, was man nicht vergessen darf, die ganze Finanzkrise, dass wir alles mehr gerechtfertigen würde, auch in die allgemeinpolitische Diskussion passen.

00:07:08: Aber wenn es dann jetzt am Markt so nicht geht, müsste man vielleicht überlegen, ob man da nicht, ob man es nicht öffentlich aufhängt.

00:07:14: Wir haben ja auch im Zuge von Basel III die große Diskussion externe Ratingsvermittelstandsunternehmen.

00:07:20: Mittelständler, die kein externes Rating haben, denen drohen spürbar höhere Kreditshinsen, weil halt die Eigenkapitalanforderungen für die Banken steigen werden.

00:07:29: Und da war ja auch schon mal dran gedacht, dass die Bundesbank diese Ratings erstellen könnte in Frankreich.

00:07:33: So wie das in Frankreich läuft.

00:07:34: Genau.

00:07:34: Da macht es auch die Notenbank.

00:07:36: Aber da geht halt bisher nichts vor oder zurück.

00:07:39: Und in dem Zusammenhang ... könnte man ja überlegen, ob man nicht lieber Versorger, Utility aufbaut öffentlich oder ja auch subventioniert.

00:07:47: letztlich, weil wünschenswert ist das natürlich.

00:07:49: Aber nochmal, das ist Mark wohl nicht durchzusetzen werden.

00:07:53: Ja, nach der Finanzkrise, als die Umstände nochmal ganz andere waren, hatten wir mal den damaligen Roland Bergerberater, Markus Krall, der heute eher als Rechtsausleger mit, wie ich finde, rechtsholzschlittartigen Ansichten von sich reden macht.

00:08:07: Der hat das ja auch schon versucht und ist auch kachelnd gescheitert.

00:08:09: Ja.

00:08:10: Ja, jetzt lass mal nicht so schlechte Laune kriegen, wenn wir über die Landschaft der Rating-Agenturen reden, aber tatsächlich sind unsere Berichterstattung eine Konstante seit gefühlt zwanzig Jahren, dass immer irgendeiner ums Eck kommt, nach Roland Berger, da wäre auch immer, wir brauchen da eine europäische Alternative, da muss was gegründet werden.

00:08:26: und wenn man mal allein an den Zahlen sieht, ist uns das bis jetzt einfach noch nicht gelungen.

00:08:31: Lass uns mal zu... bessere Launen-Themen kommen in weihnachtlicher Stimmung.

00:08:36: Wir haben ja bei Finanzszenen einen großen Privatbanken-Gewinn- und Verlustrechnungs-Check gemacht.

00:08:41: Und das mussten wir natürlich notwendigerweise mit den Zahlen machen, die jetzt endlich mal komplett vorliegen.

00:08:45: Nämlich den Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr-.

00:08:52: Den Artikel haben zwar die Kollegen geschrieben, aber du hast ihn bestimmt auch aufmerksam gelesen und weißt bestimmt, welche Privatbank das höchste operativer Ergebnis zu Jahrzehntzwanzig hatte, oder?

00:09:02: Was, Bernberg?

00:09:03: Nee, guter Tipp.

00:09:04: Das waren die zweithöchsten.

00:09:05: Nein, Haukaufhäuser-Lampe.

00:09:07: Ah, die Zinsmeister.

00:09:07: Ja, die Zinsmeister.

00:09:09: Der Dreißig-Millionen-operatives-Ergebnis, da ahnt man schon und ausgerechnet, die werden uns von den Niederländern weggekauft, irgendwie.

00:09:16: So geht's, ne?

00:09:17: So geht's.

00:09:18: Und haben heute Morgen auch bekannt gegeben, dass eine Krypto ... Verwali-Zenz nach Mika bekommen, also Haukaufhäuser.

00:09:26: Also wir müssen ja nicht in allen Einzelheiten aufdröseln, was da in unserem Monitor herauskam.

00:09:32: Ich glaube, was relativ interessant ist, die Privatbanken waren, glaube ich, wirklich in einer schwierigen Situation.

00:09:38: Wir haben diese Übung ja schon mal gemacht vor vier, fünf Jahren.

00:09:42: waren aber dann, weil sie regulatorisch, sie haben nicht die Skaleneffekte, sind zu klein, Fusionsdruck war hoch, es sind ja auch immer weniger geworden.

00:09:49: Durch die Fusionen, jetzt ist man allerdings seit zwei, drei Jahren in einem richtig schönen Sweet Spot, in dem im Zinsgeschäft plötzlich was geht, was früher immer ein Riesenproblem war.

00:09:58: Provisionen, Streinaugen.

00:09:59: Ein Lager hinschleppen, man hat kein so richtiges Aktivgeschäft leidet unter den Negativzinsen.

00:10:04: Und natürlich, wenn ich klassisches Private Banking betreibe, profitiere ich natürlich auch von dem Höhenflug der Märkte, meine provisionstragenden assets steigen.

00:10:13: also da lebt man in einer sehr komoden welt.

00:10:17: umso erstaunlicher dass es dann immer noch banken gibt die selbst in in dieser welt nicht so richtig aus dem quark kommen.

00:10:23: also da haben wir natürlich im warburg stehen wo der Zinsüberschuss zuletzt auch zurückgegangen ist, aber so im Großen und Ganzen ist natürlich wieder eine absolut komode Lage, in der man sich da befindet im Moment.

00:10:37: Also bei den Kleineren finde ich es interessant, weil sich da auch verschiedene Tendenzen zeigen.

00:10:41: Einige stehen sehr gut da.

00:10:42: Merkurbank zum Beispiel hat ja auch gewerblich im mobilen Finanzierungsgeschäft.

00:10:47: Auf der anderen Seite jetzt eine Fersich-Castellchenbank lebt immer noch sehr stark von ihrer Tochter Mercator.

00:10:53: Leasing hat aber da sonst ... Eigentlich ein Kerngeschäft macht es nicht so große Sprünge und bei Adressen wie Elwanger und Geiger muss man hier fragen, ob die auch groß genug sind, weil da einfach die Fixkosten zu sehr drücken.

00:11:06: Aber mal ganz simpel saldiert das operative Ergebnis in Prozent der Bilanzsumme.

00:11:11: Fürstfugger, drei Prozent.

00:11:13: Otto M. Schröder, drei Prozent stehen da ganz nach oben, wenn man das so als ganz grobschlichtigen Indikator für die Profitabilität, was man da so ... Betreib sieht.

00:11:21: Ja,

00:11:22: ich hab das auch mal von einem, von dem aus der Branche gehört, der sagt, jetzt ist eigentlich die Phase, wo es nochmal gute Erträge gibt und wo man dann, im besten Berater Deutsch, jetzt eigentlich die Gelingheit ergreifen muss, sich dann für die Zukunft aufzustellen, beziehungsweise auch Marktanteile zu bekommen und zu investieren.

00:11:42: Weil so lange wird's nicht so bleiben.

00:11:44: Jetzt sind wir hier bei Finanzszenen und mögen notorisch schlechte Laune.

00:11:47: Wenn wir mal im Reich der Privatbanken bleiben, gab's ja auch ein Fundstück in dieser Woche, bei dem wir gesagt haben, da zeigt sich, dass eine Expansion im Privatbankenbereich schiefgegangen ist.

00:11:58: Das ist was Beerenberg in den USA geplant hat, Bernd.

00:12:01: Ja.

00:12:01: Kann man wieder schön verbinden mit dem Thema Scope.

00:12:04: Wie schwer oder wie leicht haben's Unternehmen im US-Markt Fuß zu fassen.

00:12:08: und bei ... Bernberg war es wohl sehr schwer.

00:12:11: Wir haben es selbst bei den Großbanken schon gesehen.

00:12:15: Man kann ja auch die These aufstellen, dass es eigentlich noch keiner europäischen Bank so richtig vergönnt gewesen ist, in Los Alamos sich Fuß zu fassen und lang darüber sprechen, woran das wohl liegen mag.

00:12:27: Deutsche Bank hatte ja auch massive Probleme und bei Bernbanken hat es auch nicht richtig so geklappt, wie man sich vorgestellt hat, weil man halt massiv Personal abbaut.

00:12:37: Ich glaube, man könnte ein ganzes Buch füllen mit der Geschichte, fehlgeschlagene Expansion, hiesiger Banken in den USA, insbesondere im Bereich Kapitalmarktgeschäft.

00:12:45: Ich erinnere mich immer gut daran, der Assetmanager Michael Keppler, als ich dem mal in New York gesprochen hatte, meinte auch seiner ersten Aufgaben sei gewesen, in den Achtzigern von der Commerzbank nach New York geschickt worden zu sein, sondern nach dem Motto, schauen Sie sich bitte mal das Geschäft an, da an der Wall Street und dann kommt Sie zurück und erklären uns, wie wir in dieses Geschäft reinkommen könnten.

00:13:04: Was war sein Bericht?

00:13:05: Was hat er gesagt?

00:13:06: Da erinnere ich mich nicht mehr dran.

00:13:07: Aber ich glaube, der Kommerzbank hat es ja zumindest auch mal zeitweise versucht, als die noch größere Investmentbank-Abteilung hatte und die Dresdner Bank ja auch, die verschwunden ist.

00:13:16: Nein, Tatsache ist, dieses insbesondere dieses Kapitarmarkt-Geschäft, da wird halt ein Schweinegeld verdient an der Wall Street, weil die Gebühren für Kapitalmaßnahmen, Börsengänge, die liegen halt da immer noch bei vier, fünf Prozent.

00:13:29: bei kleinen und mittleren Transaktionen.

00:13:31: Und bei Großtransaktionen immer noch doppelt und dreimal so hoch, was den Prozent am Emissionserlös angeht, wie in Deutschland.

00:13:38: Und das lockt natürlich.

00:13:39: Und das lockte auch Beerenberg, glaube ich, in dem Zusammenhang.

00:13:42: Und da hinzugehen und das zu versuchen.

00:13:45: Deutsche Bank hat ja auch mal ein sehr verlustreiche US-Expansion an den Tag gelegt.

00:13:49: Und ja, letztendlich kommt man in dieses Geschäft nicht so richtig rein.

00:13:54: Also irgendwie schaffen es die lokalen Investmentbanken da ein Close-Shop aufrecht zu halten.

00:14:00: In Zahlen bei Beerenberg, man war mal mit hundertsechzig Leuten aktiv.

00:14:03: Jetzt sind es noch derer vierzig gefürtelte Belegschaft, drei Verlustjahre in Folge.

00:14:09: Und im letzten Jahr hat man, wie wir auf der Homepage gesehen haben, sechs Transaktionen begleitet, vier Ware.

00:14:14: allerdings Kapitalerhöhung von der Pilzfirma von Christian Angermeier, Athei Live Science.

00:14:20: Also da funktioniert nicht so richtig viel.

00:14:23: Die Dopingfirma war doch auch ein weiteres Mandat.

00:14:27: Enhanzt für Sportler, die sich ... Genau,

00:14:29: so nach dem Motto, wo mit offenen Karten gespielt wird, der Sachen Doping.

00:14:34: Das ist natürlich jetzt ein bisschen zynisch, aber ich glaube, wenn man sagt, so richtig zusammenläuft das Geschäft nicht, sieht man auch an der Mitarbeiteranzahl.

00:14:41: Sie haben es versucht, aber so richtig geklappt hat es nicht.

00:14:44: Das sind nicht die klassischen Mandate aus der Industrie.

00:14:48: Man kann aber auch noch ein zweites Buch machen mit Beispielen von Firmen, die versucht haben in die USA.

00:14:53: durch Übernahmen zu expandieren und dann feststellen mussten, dass er da vielleicht nicht die besten Griffe gemacht haben, beziehungsweise nur die Sachen übernehmen konnten, die ihnen der US-Markt durchgelassen hat.

00:15:04: Also, keine Zwischen.

00:15:07: Donaldson Lufkin, General Investment Bank früher, war ja auf lange Sicht kein großer Wurf, HSBC, Household International, kann man ganze Reihe von Beispielen nennen, von Übernahmen, die sich nicht, ich will jetzt nicht mit Daimler Kreis anfangen, aber da gibt es doch verschiedene Beispiele, glaube ich.

00:15:22: Ja.

00:15:24: Ja, wohl war.

00:15:25: Schwieriges Pflaster, obwohl wir eigentlich auch seit zwei, drei Jahren immer hören, die deutschen Firmen haben ein Rieseninteresse, jetzt das US-Geschäft aufzubauen, transatlantisch.

00:15:33: Na, bis jetzt hat es nicht so ganz funktioniert.

00:15:35: Wenn man eine US-Bank ist, ist es

00:15:37: super.

00:15:37: Genau.

00:15:37: Ich glaube, lässt sich die US-Banken teilen, ungern die Profite mit neuen Wettbewerbern.

00:15:42: Und offenbar die Akteure, die da in die Börse gehen, halten sich auch lieber an die Leute vor Ort.

00:15:46: Ja, und die sind auch zu stark einfach, weil die US-Armen auch da keine ordnungspolitische Struktur haben.

00:15:53: ein paar Großbanken, das ist ein oligopol.

00:15:54: und dann gibt es die Masse der kleinen Banken, aber dazu gibt es wenig Osmose und das ist, glaube ich, so gewollt.

00:16:01: Ja, wir haben noch weitere Themen der Woche, die wir abbinden müssen, wo es jetzt relativ schwierig wird, den Bogen zu schlagen.

00:16:06: Ich glaube, der gemeinsame Nender, wir haben ja eine Geschichte, wie Basel zermahlen wurde, also die Baselregulierung.

00:16:11: Die hatte so recherchiert und aufgeschrieben und... Da sind wir durchaus im Thema, weil das übergeordnete Thema ist, dass die USA bei den nächsten Regulierungsschritten einfach nicht mehr mitmachen will, sich abkapselt.

00:16:22: Und was machen wir in Europa draus?

00:16:24: Vielleicht fasst du unseren Hörer und Hörer mal kurz zusammen, was es da Neues gibt.

00:16:27: Und dass hierzulande jetzt die Forderung laut werden, dass man da nicht einfach tanlos zugucken darf, sondern kann man hier auch deregulieren sollte, beziehungsweise offiziell Wettbewerbsfähigkeit stärken sollte.

00:16:44: Da muss die Aufsicht schauen, wie es sich dazu.

00:16:48: positioniert bzw.

00:16:49: die Regulierung, wie weit sie da drauf eingeht.

00:16:52: Und im Sommer hat das ja ziemlich verwählen geschlagen, die Vorschläge von Barfin und Bundesbank bei Banken bis zu zehn Milliarden Bilanzsumme, die Kapitalberechnung von der Risikowichtigung wegzulenken, hin zu einer Leavage Ratio, was natürlich ein sehr großer Schritt gewesen wäre, und die Kapitalanforderungen für das Eigenkapital und für das Abwicklungskapital.

00:17:17: Trägt dazu trennen, als das bisher der Fall ist.

00:17:19: Und da ist jetzt, wenn man sich den Bericht von der EZB anguckt, in die EZB-Arbeitsgruppe an die Kommission weiterleitet, nicht so viel übrig geblieben, finde ich.

00:17:29: Da gibt es drei Punkte.

00:17:30: Zum einen, zu diesem Kleinbankregime, dass man halt eine Levit Ratio ermöglicht, findet sich im Bericht nur die Aufforderung, dass die Kommission sich inspirieren lassen kann von Kleinbankregimen in Italien, Schweiz und den USA.

00:17:43: Das ist also alles andere als eine Stricke Forderungen.

00:17:49: Man muss aber auch dazusagen, da war vielleicht auch nicht mehr drin, weil Deutschland hat sehr viele kleine Banken und die anderen starten halt nicht.

00:17:55: Die Niederlande haben vier große Banken und zwanzig kleine, denen ist das eigentlich Worstops in Europa ein Kleinbangerginen geben wird.

00:18:02: Der versucht Kapitalsäulen, Stricke zu trennen, denen nicht ... Super fand, theoretisch hat auch nicht so richtig hingehauen.

00:18:09: Da gab es verschiedene Fußangeln, die die Mann, die ich auch nicht so auf dem Schirm hatte, weil es war ja daran gedacht worden, dass man das Ergänzungskapital aus den Einkapitalvorgaben komplett rausnimmt und nur die Abwickungskapital ins Abwickungskapital steckt.

00:18:27: Aber das führt ja dann wiederum dazu, dass die Banken in der ersten Säule, also bei den Einkapitalvorgaben viel mehr hartes Kapital benötigt hätten.

00:18:36: Damit werden die Kapitalneforderungen praktisch gestiegen oder wenn man auch verzichtet hätte, wären sie entsprechend gesunken.

00:18:41: Und zum zweiten Netz dazu geführt, dass auch kleine Banken in der Säule des Abwägungskapitals halt sehr viel mehr Ergänzungskapital benötigt hätten, aber da gar nicht den Marktzugang haben in dem Sinne.

00:18:52: Also ist da die Theorie an der Praxis gescheitert und da ist der Bericht auch extrem windelweich.

00:18:58: Also kann man eigentlich darauf schließen, dass die Arbeitsgruppe da auch keine Lösung für hat, wie man das Strick da trennen können.

00:19:04: Und der dritte Punkt, den ich bemerkenswert finde, ist, dass die europäischen Vorgaben an bröcksüchtigungsfähige Verbindlichkeiten für den Abwägungsfall, dass die mehr oder weniger komplett verschwinden.

00:19:16: Also Europa hatte ja großen Aufwandbetrieben um die sogenannten Emory-Vorgaben.

00:19:22: zu entwickeln als Sonderweg und in Abgrenzung zu den globalen Vorgaben.

00:19:28: Und jetzt sieht so aus, so schlägt zumindest die Arbeitsgruppe vor, dass künftig nur die globalen Vorgaben gelten sollen und die europäischen Aufseher dann einen kleinen Aufschlag drauf machen können.

00:19:38: Wahnsinnig viele technische Details und Begrifflichkeiten muss ich zugeben.

00:19:41: Da mut man natürlich unseren Hörerinnen und Hörer sehr viel zu.

00:19:44: Was ist die Bottomline dieser Geschichte?

00:19:46: Die Deregulierung läuft weiter und alles kommt nicht so krass in der Regulierung.

00:19:51: wie man sich's vorgenommen hat.

00:19:52: Die

00:19:52: Bottelein ist, dass der sehr weitreichende Vorschlag der deutschen Aufsicht auf ziemlich auf, ja, nicht mal halber Strecke versackt ist.

00:20:04: Dazu muss man aber auch bedenken, dass es, glaube ich, schon als großer Wurf konzipiert war.

00:20:08: Also ich glaube nicht, dass die deutsche Aufsicht erwartet hatte, dass das mit wenigen Fahren durchgeht auf europaebene.

00:20:15: Und zum Zweiten, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, weil das ist ja nur ein Bericht der ICB Arbeitsgruppe, der geht jetzt zur Kommission und da müssen wir warten, was die Kommission nächstes Jahr mit was sie um die Ecke kommt.

00:20:26: Ja, wir hatten noch überraschende Nachrichten auch in dieser Woche, zumindest für mich, beispielsweise, dass N-Sixundzwanzig auf der Suche nach einem neuen CEO schon fündig geworden ist.

00:20:35: Wir hatten ja in der vergangen Woche gemeldet.

00:20:37: Wir wissen, der Headhunter ist da draußen schon unterwegs und sucht zwei neue Vorstände, unter anderem auch ein Nachfolger für Interim CEO Markus Mosen, der sich ja selbst geäußert hat, dass er das nur interimistisch macht, letztendlich.

00:20:49: Und jetzt haben wir schon einen Mike Dagen von der UBS, ja.

00:20:51: Ja,

00:20:51: es ist ein ziemlich Hotschwort, wenn man das im UBS-Vorstand mitglied loseisen kann.

00:20:56: Ja.

00:20:56: Ich finde, ich spreche doch sehr für das Bemühen, sich da auch seriös aufzutreten nach außen hin personell.

00:21:05: Dafür sprecht ja auch die Personalie Andreas Dombrät, ehemaliges Vorstandsmitglied der Bundesbank, der ja auch Wie wir auch gelesen haben, Erfahren haben, mehr Geld bekommt als Commerzbank auf sichs.

00:21:19: Radchef Jens Werthmann.

00:21:21: Aber das ist offensichtlich gut angelegt, weil im täglichen Betrieb lag ja wohl doch einiges am Argen, wenn man sich die Barfin-Mitteile anschaut.

00:21:29: Zweite Sonderbeauftragte seit einundzwanzig höhere Kapitalvorgaben, Praxneugeschäftsverbot in Niederlanden, alle neune.

00:21:37: Da

00:21:38: habe ich mich ja eh gefragt, ob das Zufall ist, dass morgens die Barfin mit der Meldung kommt, dass man mal wieder einen Sonderbeauftragten schickt und höhere Kapitalanforderungen und das Neugeschäft mit niederländischen Hypotheken verboten wird, in das man zwei, drei eingestiegen ist und auch schon dicken dreistelligen Millionenbetrag letztlich ausgereicht hat mit digital basierter Hypotheken-Vergabe.

00:21:59: Und abends kommt dann die Nachricht, dass man einen neuen CEO hätte.

00:22:04: Ich weiß nicht ganz, ob das Zufall ist, und ob man dachte, bevor er wieder N-Sixundzwanzig mit neuem Aufsichtsärger durchs Dorf getrieben wird.

00:22:10: Er solft man das gewissermaßen mit der neuen Meldung.

00:22:13: Wir haben übrigens einen CEO gefunden, ja.

00:22:15: Wir warten die schlechte Nachricht ab und kommen damit her.

00:22:18: Ist doch so.

00:22:19: Alles hat am nächsten Tag über den neuen CEO geschrieben.

00:22:21: Und, ach ja, regulatorischen Ärger gibt's übrigens auch wieder in den Niederlagen, ja.

00:22:25: Aber der ist ja nicht über Nacht vergessen, hat so ja schön aufgedrückt.

00:22:29: weil es ja über die Laptopschweche dann auch Probleme gibt fürs Geschäft von der Insekzession.

00:22:33: Ja, es ist ein bisschen arkttechnisch, aber man fragt sich ja schon intuitiv, was will eigentlich eine Neobank bei der Vergabe niederländischer Hypotheken?

00:22:42: Das klingt ja jetzt nicht unbedingt nach dem Geschäft, was in einem kompetitiven Markt wie den Niederlanden nahe liegt.

00:22:48: und Um es mal ganz einfach zu machen, also eine Bank, eine Neobank, die ganz viele Einlagen generiert und ansonsten kein Kreditgeschäft hat, die muss ja dann irgendwann ab einem gewissen Punkt auch Eigenkapital nachlegen, weil die Bilanzsumme total wächst.

00:23:04: Es gibt ja ein gewisses Limit, wie hoch die Bilanzsumme gemessen am Eigenkapital werden soll.

00:23:08: Leverage Ratio, so ungefähr das ist das Limit, drei Prozent niedriger darf die Leverage Ratio nicht ausfallen.

00:23:15: Und bei N-Sixundzwanzig ist die schon die letzten Jahre durch die ganzen Einlagen, die man ... bei Kunden eingesammelt hat.

00:23:20: Und weil natürlich kein Eigenkapital mehr nachkam, man Verluste macht, keine Fundingrunde nach unten gegangen.

00:23:25: Fünf Prozent, vier Prozent.

00:23:28: Und im letzten Abschluss hieß es auch, die wird noch mal einen halben Prozentpunkt sinken.

00:23:32: Genau, die Überlegung ist dann, wenn ich Kredite vergebe, dann verbessert sich zwar meine Literaturen nicht, macht keinen Unterschied.

00:23:40: Aber ich mach zumindest ein Geschäft, was etwas bessere Margen abwirft, als das Geld einfach irgendwo zu parken.

00:23:46: Wenn die Leitzinsen hoch sind.

00:23:48: Dann ist das ein schönes einträgliches Geschäft, wenn ich allerdings für die steigende Bilanz Nummer Eigenkapital nachlegen muss und ich verdiene dann an den Einlagen nichts mehr.

00:23:55: Vielleicht sinken die Einlagen Zinsen ja auch bei der EZB wieder mal auf ein halbes Prozent irgendwann.

00:24:00: Dann habe ich ein Problem mit der Rentabilität und daher kam, glaube ich, die Idee, irgendein Geschäft zu betreiben, was relativ sicher ist.

00:24:08: Und ein bisschen margenstärker ist, auf Dauer als Einlagen zu jonglieren mit der Notenbank.

00:24:13: Und da ist man bei den teils staatlich garantierten niederländischen Hypotheken gelandet.

00:24:18: Bank, die Neobank, macht das übrigens auch, glaube ich, nicht ganz aus Zufall, weil die auch ziemlich mit Einlagen handieren muss.

00:24:25: Und das ist aber jetzt schon wieder Vergangenheit und Neugeschäftsverbot.

00:24:28: Und ich glaube, dieser Ausflug, der dann auch, glaube ich, mit dem aufsichtlichen Ärger mit entscheidend war letzten Sommer, das Stalf- und Teintal, die die bisherigen Chefs unter Druck geraten sind.

00:24:39: Ja, das Geschäft ist jetzt verboten und man kann sich wieder anderweitig orientieren.

00:24:43: Aber sieht ja so aus, als ob der Ärger von N-Sixundzwanzig mit der Aufsicht eigentlich seit fünf Jahren

00:24:50: das

00:24:51: Geschäft blockiert und sie zusehen können, wie die Wettbewerber an ihn vorbeiziehen.

00:24:56: Ich

00:24:56: glaube, das ist natürlich jetzt die Kernaufgabe.

00:24:58: Insofern fand ich es interessant, dass da jemand, der eher aus dem technologischen Bereich kommt jetzt CEO wird, Mike Dagen von der UBS.

00:25:05: Wie heißt es so schön?

00:25:07: Ich glaub, Ruhe in den Laden bringen ist mal erste Bürgerpflicht für den CEO und dann vielleicht irgendwann auch mal wieder mit Innovationen auf sich aufmerksam machen und die regulatorischen Ärger endgültig hinter sich lassen.

00:25:18: Weil man da immerhin sagen kann, in dem Moment, wo die Barfin-Meldung kommt, wie hier in dem Fall, steht ja oft am Ende eines Prozesses, wo man schon im Dialog mit N-Sixundzwanzig war.

00:25:27: Deswegen ist zu hoffen, dass vielleicht das jetzt hier der Schlusspunkt auch in dem Zoff mit den Niederlanden war.

00:25:31: Und Neugeschäftsverbot ist halt Neugeschäftsverbot.

00:25:33: So viel kommt da vermutlich dann nicht mehr nach.

00:25:36: Aber vorher wurde ja auch schon im Unternehmen oft ventiliert und gestreut, dass der Ärger mit der Aufsicht jetzt auch ausgestanden sei.

00:25:43: und dann kam jetzt der Nächste.

00:25:44: Ja,

00:25:45: aber jetzt unter völlig neuer Leitung, neuer Aufsichtsratschef, neuer Vorstandschef, da ist das wirklich tatsächlich mal der komplette Neustart.

00:25:51: Andere Leute als vorher, ja.

00:25:53: Wohl

00:25:53: war.

00:25:53: Ja, während das war es für diese Woche.

00:25:56: Wir wünschen uns nicht nur untereinander, sondern auch unseren lieben Hörerinnen und Hörer.

00:26:00: Ein frohes Fest, ja?

00:26:01: Frohes Fest.

00:26:02: Guten Rutsch.

00:26:03: Kein Streit.

00:26:04: Und wie immer.

00:26:05: Wünsche, Anregung, Kritik können Sie uns gerne per E-Mail oder auch anonym per Threema übermitteln.

00:26:11: Kontaktmöglichkeiten finden Sie in den Show-Notes und fest versprochen.

00:26:16: Jeder Eingang wird gelesen und auch von uns beantwortet.

00:26:19: Ciao.

00:26:20: Tschüss.

00:26:22: Ja, das war's wieder mit dieser Episode von Finanzzene der Podcast.

00:26:26: Wir sagen danke fürs Zuhören, freuen uns über Ihr Feedback unter redaktion atfinanz-zene.de.

00:26:32: Kontaktmöglichkeiten auch über Threema in den Notes zu diesem Podcast.

00:26:36: Vielen Dank!

00:26:40: Redaktion und Host Christian Kirchner.

00:26:43: Coverdesign Elida Atelier Hamburg.

00:26:47: Produktion und Schnitt Pottstars bei OMR Hamburg.

00:26:51: Musik, Liturgy of the Street von Shane Ivers www.silvermansound.com.

Über diesen Podcast

Jeden Montag begrüßen wir bei Finanz-Szene.de einen Gast aus der Banken- und Fintech-Branche, um ein aktuelles Thema zu vertiefen. Die Hosts sind Christian Kirchner und Heinz-Roger Dohms, Betreiber des erfolgreichen Branchen-Newsletters Finanz-Szene.de.

von und mit Christian Kirchner, Heinz-Roger Dohms

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